Teil­ge­bundene Ganz­tags­schule.

Die Geschwister-Scholl-Ober­schule ist eine teil­ge­bundene Ganz­tags­schule. Das bedeutet, dass die Schü­le­rinnen und Schüler an zwei Tagen ver­pflichtend bis 15.30 Uhr in der Schule ver­bleiben. Neben Pflicht­un­ter­richt finden auch Arbeits­ge­mein­schaften statt.
Fol­gende Tage sind ver­pflichtend:
Jahr­gänge 5/6: Dienstag und Mittwoch, Jahr­gänge 7/8: Dienstag und Don­nerstag, Jahr­gänge 9/10: Mittwoch und Don­nerstag.
An den anderen zwei Tagen findet ein offenes Ganz­tags­an­gebot statt. Am Freitag endet der Unter­richt um 13.20 Uhr.
Zu Schul­jah­res­beginn und zum zweiten Halbjahr wählen die Schü­le­rinnen und Schüler nach ihren Inter­essen und Nei­gungen ihre Arbeits­ge­mein­schaften aus.
Gute Ganz­tags­schulen zeichnen sich dadurch aus, dass sie bessere Lehr- und Lern­vor­aus­set­zungen bieten. Unsere Lern­haus­kon­zeption, die ver­än­derte Zeit­struktur, unser Tages­ablauf und unsere Zusam­men­arbeit mit den außer­schu­li­schen Partnern, ins­be­sondere unserer Ganz­tags­ko­or­di­na­torin Frau Augustin, bilden gute Vor­aus­set­zungen für das Gelingen einer Ganz­tags­schule.
Der Ganztag zielt neben der Ver­ein­barkeit von Familie und Beruf auf eine Erwei­terung des Bil­dungs­an­gebots für unsere Schü­le­rinnen und Schüler. Lehr­kräfte und außer­schu­lische Partner bieten ein viel­sei­tiges Wahl­an­gebot. Wir achten darauf Angebote aus allen Fach­be­reichen anzu­bieten. Dazu zählen Arbeits­ge­mein­schaften aus den Bereichen Sport, Theater, Kunst, Musik, Natur­wis­sen­schaften, Profile der Schule wie z.B. Umwelt­bildung, Technik, Werken, Textil, Sprache, PC z.B. Medi­en­s­couts, Schü­ler­firmen, Repa­ra­tur­werk­statt Let´s mint u.a. Die Schü­le­rinnen und Schüler haben die Mög­lichkeit ihre Nei­gungen und Inter­essen weiter zu ent­wi­ckeln.
Der Ganztag bietet den Schü­le­rinnen und Schülern die Chance für die Ent­wicklung eines guten Mit­ein­anders beim gemein­samen Mit­tag­essen (s. Link Mensa) und der Nutzung der viel­fäl­tigen Angebote in der Mit­tags­pause im Bewe­gungs- und Ent­span­nungsraum, im Kunstraum, auf dem Sport­platz und auf Schulhof. Schule wird so zum sozialen Erfah­rungs- und Lebensraum.
Schul- und Unter­richts­qua­lität werden im Wesent­lichen durch eine Ver­zahnung von außer­un­ter­richt­lichen und unter­richt­lichen Ange­boten bestimmt. Wir sind der Rhyth­mi­sierung von Spannung und Ent­spannung nach­ge­kommen, indem wir in den Klassen 5/6 Arbeits­ge­mein­schaften in den Vor­mittag gelegt haben. Regel­mäßige Eva­lua­tionen sollen dazu führen, dass die Schü­le­rinnen und Schüler ein reich­hal­tiges Bil­dungs­an­gebot haben.