Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht
(seit dem SJ 2026/27 hochwachsend Christlicher Religionsunterricht, CRU)
Der Religionsunterricht ist an unserer Schule bekenntnisgebundener Religionsunterricht im Sinne des Artikels 7 Absatz 3 des Grundgesetzes und wird im Klassenverband unterrichtet. Grundlage des Unterrichts sind die biblischen Quellen, christliche Traditionen und grundlegende Überzeugungen sowie Fragen nach Verantwortung, Nächstenliebe und Menschenwürde. Gleichzeitig orientiert sich das Fach an den Lebensfragen und den Erfahrungen unserer Schülerinnen und Schüler und an der religiösen und weltanschaulichen Vielfalt in Schule und Gesellschaft. Der Religionsunterricht eröffnet damit neue Räume für Dialog, Perspektivwechsel und Verständigung in einer vielfältigen Gesellschaft. Ethische Konflikte werden aus mehreren Perspektiven beleuchtet. (Quelle: https://www.religionsunterricht-in-niedersachsen.de/aktuell/2026/niedersachsen-fuehrt-gemeinsames-fach-christliche-religion-ein (29.09.2026))
Der Religionsunterricht ist offen für alle Schüler*Innen, auch wenn sie einer anderen Konfession, einer anderen Religion oder Weltanschauung angehören oder konfessionslos sind.
Wir feiern einen ökumenischen Gottesdienst zur Einschulung in die 5. Klasse. Am Ende der 10. Klassen verabschieden wir unsere Schülerinnen und Schüler in einem feierlichen Gottesdienst. Diese bereiten die Schüler*Innen vor. Die Kooperationen mit der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde in Bad Laer bereichern unseren Unterricht.
Zum Kennenlernen der Weltreligionen machen wir Ausflüge zu Moscheen in der Umgebung, besichtigen regelmäßig den Hindu-Tempel in Hamm und führen Projekte zum Judentum durch.
Der Unterricht ist methodisch vielfältig und lässt Raum für fächerübergreifende Projekte: Szenisches Spiel, Fotoprojekte, Präsentationen, Podcasts, etc. zählen zu den fachspezifischen Leistungen. Am Ende der 9. oder 10. Klasse ist auch eine mündliche Prüfung im Fach Religion möglich.